Hallo ihr fleißigen Blog-Leser,
da bin ich wieder.
Seitdem ich angekommen bin wohne ich bei der argentinischen Familie, die mich auch am Flughafen abgeholt hat.
Mit dem Flug ist eigentlich alles ganz gut gelaufen.- Bis auf das Umbuchen meines Fluges, um in die USA zu gelangen. Meine Aufenthaltsdauer in Argentinien hätte 180 Tage überschritten und damit die Zeit für die ich ein Visum bekommen würde. Das Problem dabei ist, dass man nur einmal kostenfrei umbuchen kann. Letztendlich ist alles aber weniger schlimm gewesen als vermutet, denn die weiteren Umbuchungsgebühren sind wesentlich günstiger als von meinem Reisebüro angegeben und ich musste mein Gepäck in den USA nicht abholen, wie anfänglich vom Reisebüro angegeben. Also war ich wieder positiver Dinge. Das Personal von Delta Airlines war auch sehr hilfsbereit und was wäre eine Reise ohne Zwischenfälle?
Dennoch war mein Gefühl in die USA einzureisen nicht sonderlich gut. Es ist kein Geheimnis, dass die Staaten nicht mein erstes, zweites oder drittes Reiseziel. Letztendlich hat sich mein Misstrauen in gewisser Weise bestätigt. Angefangen bei der Befragung meines Einreisegrundes (3 Mal) bis hin zu zweimaliger Handgepäckkontrolle, davon einmal Schuhe ausziehen. Oh man, ich fühlte mich fast eines Verbrechens schuldig. Als ich meinen Pass vorzeigte, wurden Fingerabdrücke meiner beiden Zeigefinger genommen und mein Gesicht eingescannt.
Nach 7 Stunden Aufenthalt in Atlanta stand ich dann am Schalter zum Einchecken und wurde gefragt, ob ich nicht noch eine Nacht bleiben möchte, denn der Flug sei überbucht. – Das hätte mir noch gefehlt! Irgendwann dann saß ich glücklich und zufrieden im Flieger neben einem Porteño (einem Argentinier aus Bs. As.).
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen